“The shift inside, shifts the outside.”
Dirigierassistent der Berliner Philharmoniker 2022-24
Dirigierassistent an der Pariser Philharmonie beim Ensemble intercontemporain 2021-23
Gewinner des Herbert von Karajan Preises 2023
In der Saison 2026/27 gibt Oscar Jockel sein Debüt beim PyeongChang Festival und auf einer Tournee durch Südkorea mit Mahlers 4. Sinfonie, mit dem Rotterdamer Philharmonischen Orchester und dem Konzerthausorchester Berlin sowie am Opernhaus Zürich, wo er gemeinsam mit dem Musikkollegium Winterthur die Neuproduktion von Péter Eötvös’ „Angels in America“ dirigieren wird. Weitere Einladungen führen ihn zurück zu den Brussels Philharmonic, Prague Philharmonia, dem Remix Ensemble und zum Sinfonieorchester Casa da Música in Porto.
Zu den Uraufführungen seiner eigenen Werke in dieser Saison zählen Auftragswerke der Stiftung Berliner Philharmoniker, des Gürzenich-Orchesters Köln und der European Concert Hall Organisation (ECHO) mit Aufführungen im Wiener Konzerthaus, im Concertgebouw Amsterdam, in der Elbphilharmonie, in der Philharmonie Berlin, im Barbican Centre, in der Kölner Philharmonie und an vielen weiteren Orten.
Composer in Residence des Brucknerhauses Linz 2021-22
1. Preis Bruckner Orgelkompositionswettbewerb 2019
Gewinner des Franco Donatoni Kompositionswettbewerbes 2021
Momentan entstehen u.a. Werke für das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Gewandhaus zu Leipzig, das Ars Electronica in Linz, die Händel-Festspiele Halle, die Universität Mozarteum und ein Solowerk für den Pianisten Filippo Gorini.
Bisherige Kompositionsaufträge reichen von Werken für Soloinstrumente über Klanginstallationen bis hin zu Orchesterwerken, beispielsweise für die Berliner Philharmonie, den Wiener Musikverein, das Quatuor Diotima (Brucknerhaus Linz), die Salzburger Osterfestspiele oder das Bruckner Orchester Linz.